Hilfe, ich bin unfotogen! Warum das nicht stimmt

Heute möchte ich mich mal mit einem Thema beschäftigen, mit dem ich eigentlich immer wieder konfrontiert werde: Die Angst meiner (potentiellen) Kundinnen und Kunden nicht fotogen zu sein und daher auch keine schönen Fotos von sich zu bekommen.

Also gut meine Damen! (Ich wende mich jetzt an die Damen meiner Leserschaft, weil ich zu 99 Prozent nur Damen fotografiere und weil ich das auch wirklich von fast JEDER Frau höre, wenn es darum geht, dass ich sie entweder fotografieren möchte oder in Zukunft fotografieren werde.)

Meistens werde ich mit dieser Angst beim Kennenlerngespräch konfrontiert. Während des Gesprächs höre ich oft eine der folgenden Sätze:

  • „Ich bin nicht fotogen“
  • „Ich freue mich zwar auf das Shooting, aber ich bin schon so nervös, weil ich nicht fotogen bin und mir eigentlich gar nicht auf Fotos gefalle“
  • „Ich bin gespannt, ob du EIN gutes Foto von mir hinbekommst“
  • und noch viele Sätze mehr.

Personen, die noch gar nicht den Entschluss gefasst haben von mir fotografiert werden zu wollen, sondern denen ich vorschlage, sich doch einmal professionell fotografieren zu lassen, haben sowieso ganz andere Ängste:

  • „Ich bin zu dick“,
  • „Ich muss noch ein paar Kilos abnehmen“,
  • „Meine Oberarme gefallen mir nicht“,
  • „Meine Nase ist zu groß“
  • „Ich bin doch gar nicht schön genug“ oder
  • „Was von mir willst du Fotos machen? Ich bin doch viel zu alt dafür!“

So, das sind nur ein paar Auszüge an Ausflüchten und Ängsten, die ich bisher gehört habe.

Und was sagen uns all diese Sätze und Gedanken? Die Leute haben Angst! Sie haben Angst, dass sie sich auf Fotos nicht gefallen werden und verwenden dann immer die überaus beliebte Phrase: „Ich bin nicht fotogen!“ Und diese Angst verstehe ich und nehme ich auch ernst, aber heute kläre ich euch mal über den Mythos „fotogen sein“ auf:

NIEMAND IST FOTOGEN!

Meine Antwort auf den Satz „Ich bin nicht fotogen“ lautet immer: NIEMAND IST FOTOGEN ODER UNFOTOGEN! Denn es kommt immer darauf an, dass du dich vor der Kamera wohlfühlst. Und wenn du dich vor der Kamera wohlfühlst und du entspannt bist, dann entstehen auch schöne Fotos von dir. Und es ist mein Job, dass du dich wohlfühlst!

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Meine Tipps für wunderschöne Fotos von dir, auf denen du dir gefällst

1. Dein Job: Fühle dich vor der Kamera wohl

Klar, das ist gar nicht so einfach, wenn man vor einer – mehr oder weniger – fremden Person steht, die noch dazu so ein riesiges schwarzes Kastl in der Hand hält, in das man hineinschauen soll (oder auch nicht). Und noch schwieriger mit dem Wohlfühlen wird es, wenn man als fotografierte Person nur in Unterwäsche vor der Fotografin steht. Das ist mir alles bewusst und deswegen unternehme ich alles, damit du dich bei mir wohlfühlst und dich fallen lassen kannst.

Vor dem Shooting lernen wir uns bei einem ausführlichen Gespräch in gemütlicher Atmosphäre kennen. Gemeinsam planen wir dein Shooting und ich bespreche mit dir deine Ängste und Sorgen. Du kannst mir im Vorfeld schon sagen, was du an dir magst und was du im Moment nicht ganz so an dir magst. Somit kann ich mich ganz auf dich und deine Wünsche, aber auch Sorgen einstellen. Außerdem merken wir beim Kennenlernen, ob wir auf einer Wellenlänge sind und uns verstehen, denn mir ist wichtig, dass wir einander sympathisch sind. So entsteht dann auch eine entspannte Atmosphäre.

Während des Shootings sorge ich nicht nur mit Snacks und Getränken dafür, dass es dir gut geht, sondern es herrscht auch immer viel Spaß im Studio. Ich lache immer viel und blödle ständig herum, außerdem habe ich eigentlich immer gute Laune und ich garantiere dir, dass diese ansteckend ist :-)

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2. Mein Job: Die passende Pose und Perspektive für dich finden

Gut, du bist gelöst und locker und fühlst dich im Studio wohl und jetzt kommt mein Teil der „Arbeit“: Die Perspektive und die passende Pose. Es ist mein Job, dass du auf jedem Foto gut aussiehst und ich dir die beste Version von dir gebe und das geht eigentlich ganz einfach: mit der richtigen Perspektive und der richtigen Pose.

Ich habe schon viele Frauen fotografieren dürfen: große, kleine, schmale, mollige,… jede nur erdenkliche Körperform war dabei. Für jeden Körper und für jede Person gibt es die passende Pose und die passende Perspektive. Du musst mir vertrauen, dass ich für dich die richtigen Posen finde. Ich leite dich von Anfang bis zum Ende an. Du bist nie allein und vor allem musst du dir auch keine Gedanken darüber machen, wie du stehen, sitzen oder liegen sollst. Es ist meine Aufgabe dir das zu zeigen. Und  das meine ich wortwörtlich. Ich zeige dir die Posen vor, damit du Erstens weißt was ich meine, Zweitens sind meine Gedanken oft schneller als die Worte bzw. verhasple ich mich dann die ganze Zeit und Drittens merke ich beim Vormachen der Pose selber sehr schnell, ob die Pose überhaupt anatomisch möglich ist – oder nicht.

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3. Unser Job: Tipps und Tricks anwenden

Und zu guter Letzt verrate ich dir noch meinen absoluten Lieblingstrick, damit du am Ende auch die Fotos bekommst, die dir zu 100 Prozent gefallen. Sekt. Taraaaaa! Nein, war ein Spaß. Sekt gibt es zwar auch, und zwar vor dem Shooting, aber ich meine etwas ganz anderes.

Damit du auch wirklich mit deinen Fotos zufrieden bist und ich die Fotos von dir mache, die dir gefallen, zeige ich dir schon während des Shootings immer wieder auf der Rückseite meiner Kamera das unbearbeitete Bild von dir. Du kannst mir sofort sagen, ob dir das Foto gefällt oder nicht, und das Wichtigste ist: Du siehst sofort wie du ohne Photoshop bzw. Bildbearbeitung aussiehst und du wirst begeistert sein. Das garantiere ich dir. Die Posen fühlen sich oft sehr komisch an, aber sie schauen einfach hammermäßig auf den Bildern aus. Und wenn du mir dann noch sagst, was dir gefällt oder auch nicht gefällt, dann kann ich das gleich direkt beim Shooting berücksichtigen.

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In diesem Sinne will ich nie wieder hören: „Ich bin unfotogen!“ Entweder du fühlst dich wohl vor der Kamera, oder du fühlst dich unwohl vor der Kamera und es ist mein Job, dass du dich vor der Kamera wohl fühlst und wir die schönsten Fotos von dir machen, die du je bekommen hast! Ich bin für dich da und begleite dich vom Anfang bis zum Ende durch dein Fotoshooting.

Also bist du bereit für dein Traumfotoshooting? Dann freue ich mich über deine Anfrage und deinen Wohlfühlmoment vor meiner Kamera.

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